A+A Cooren Lampen

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Das französisch-japanische Design-Duo Aki und Arnaud Cooren gründete 1999, nach dem Abschluss an der Ecole Camondo in Paris, das Designstudio A+A Cooren.
Das multidisziplinäre Duo ist in seinem Spezialbereich, der Beleuchtung, tätig, widmet sich aber auch dem Produkt- und Möbeldesign und der Innenarchitektur.

Das Studio vertritt eine schlichte japanische Design-Ästhetik. In seinen Alltagsobjekten und in der Innenarchitektur finden sich subtile Anklänge an die Natur. Das große Vorbild von A+A Cooren ist Sori Yanagi, der unumstrittene Meister des japanischen Designs, dem es auch immer darum ging, im Rahmen der industriellen Standards den Geist der Natur in Gegenstände des täglichen Lebens einfließen zu lassen.

A+A Cooren entwerfen handwerkliche Arbeiten und industrielle Objekte. Ihre Philosophie basiert auf Vielfältigkeit. Angesichts des Bestrebens, die Produktion immer weiter zu vereinfachen und dem Nutzer eine größtmögliche Leichtigkeit im Umgang mit dem Produkt zu ermöglichen, sind A+A Cooren der Meinung, dass die Herstellung eines guten Produkts durch die Zusammenarbeit zwischen den Herstellern bzw. Handwerkern und den Designern ermöglicht wird. Der Anspruch an die Qualität ist dabei sehr hoch.

Sie sind als Designer für internationale Leuchtenhersteller wie Artemide, Metalarte, Tronconi, Vertigo Bird, Yamagiwa und für die japanische Schmuckmarke Amamika tätig.
Außerdem haben sie den Flagship-Store für Shiseido Europa in Paris und 2011 das Haarforschungszentrum für L’Oréal in St. Ouen entworfen (3000m²).
Im Bereich der Szenografie haben sie die Presse-Ausstellung für Chanel Fine Jewelry, die Pressepräsentation für Parfums von Guerlain und Hermès, die Berliner Ausstellung Design Reference Paris für die Stadt Paris sowie die Modenschau Who's Next in Paris mit entworfen.

Seit 2010 arbeiten sie mit der Pariser Galeria Ymer&Malta an einer limitierten Auswahl von Möbeln und Objekten zusammen.
2011 beteiligten sie sich während der Mailänder Designwoche an der Gruppenausstellung Nouvelle Vague im Centre culturel français in Mailand. Diese Ausstellung wurde anschließend im Design-Museum Holon in Israel (Sommer 2011), im Le Bon Marché (Herbst 2011) und 2012 in Nordamerika gezeigt.

Einige ihrer Arbeiten wurden für die Sammlung des französischen Fonds National d’Art Contemporain und des Fonds Municipal d’Art Contemporain der Stadt Paris erworben und unter anderem in Paris, Tokio, Berlin, Mailand, Frankfurt, Budapest und Rotterdam ausgestellt.