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Ferreol Babin

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€ 690 - € 825
Ferreol Babin

Ferreol Babin kommt im Jahr 1987 in Dijon (Frankreich) auf die Welt. Schon als Jugendlicher entwickelt er eine Leidenschaft für Design und die künstlerische Form von Gegenständen. Er macht sein Abitur in Frankreich und geht dann zum Studium nach Japan, wo er sich an der Kunst- und Designhochschule von Nagoya einschreibt. Nach seinem Abschluss arbeitet er in dem Büro von Robert Stadler in Paris und macht an der ESAD von Reims seinen Abschluss in Objektdesign.
Die universitäre und berufliche Karriere des jungen Babin ist beeindruckend; ein Designer, der weiβ, wo er nach Inspirationen suchen muss und sich unabhängig macht. Babin konzentriert seine Studien und Arbeiten vor allem auf das Design von Beleuchtungsaccessoires und versucht gleichzeitig, funktionale, praktische und rationale Gegenstände, die aber eine poetische und emotionale Dimension haben, zu schaffen.
Babin bildet sich unter der Leitung von Sam Baron im Kommunikationsforschungszentrum der Benetton Gruppe in Treviso weiter. Der französische Designer zeichnet und produziert mit einem modernen, manchmal geradezu minimalistischen Stil; seine Objekte sind das Symbol des essentiellen und schlichten Stils. Dieser rationale Stil überrascht allerdings auch mit unerwarteten und faszinierenden Formen.
Die Objekte, die er entwirft, scheinen einen eigenen Charakter zu haben; all seine Exemplare für die Beleuchtungstechnik zeichnen sich durch ein schlichtes und essentielles Design aus. Die hellen und reinen Farben passen sich perfekt an jeden Kontext an. Eingeschaltet schenken diese Objekte eine unerwartete und intensive Emotion. Von Anfang an bemüht sich Babin die Interaktion zwischen den Nutzern und den Objekten, die er produziert, zu analysieren, um eine Verbindung zwischen dem Käufer des Werks und dem Objekt selbst zu entwickeln. Mit seiner Design-Philosophie hat Babin zahlreiche Auszeichnungen erhalten: Im Jahr 2014 wurde seine Leuchte “Lunaire" zu dem besten Gegenstand italienischen Designs von dem Verein für Industriedesign erklärt; der junge Franzose  wurde zum "Talent à la carte" von MAISON & OBJET ernannt und die New York Times hat ihn als einen der drei aufstrebenden Künstler in diesem Bereich definiert.